Wonach sortiert wird
Angebote zu einem Produkt
Immer nach Preis, das günstigste zuerst. Es gibt keinen zweiten Parameter und
keine Ausnahme.
Angebote, die der Händler als nicht lieferbar meldet, stehen hinter den
lieferbaren. Das günstigste lieferbare Angebot ist mit „Günstigster Preis"
gekennzeichnet.
Produktlisten
In Kategorien, auf Marken- und Shopseiten sowie in der Suche stehen
standardmäßig die Produkte oben, für die es die meisten Anbieter gibt.
Der Grund: Ein Produkt mit sechs Angeboten trägt mehr zu einem Preisvergleich
bei als eines mit einem einzigen. Bei gleicher Anbieterzahl entscheidet der
niedrigere Preis.
Die Reihenfolge lässt sich an jeder Liste umstellen — nach Preis aufsteigend,
nach Preis absteigend oder nach der Spanne zwischen dem günstigsten und dem
teuersten Angebot.
Suche
Zuerst zählt, wie gut ein Produkt zur Eingabe passt. Unter ähnlich guten
Treffern steht das Produkt oben, für das es mehr Anbieter gibt.
Wer eine GTIN eingibt, bekommt genau das Produkt mit dieser Nummer — dort gibt
es nichts zu sortieren.
Was die Reihenfolge nicht beeinflusst
Die Höhe unserer Vergütung. Kein Händler kann sich einen besseren Platz kaufen,
und es gibt keine bezahlte Platzierung. Wenn das günstigste Angebot von einem
Händler kommt, an dem wir nichts verdienen, steht es trotzdem oben.
Auch nicht: wie oft ein Angebot angeklickt wurde. Eine Rangfolge, die sich
selbst verstärkt, würde neue Produkte dauerhaft unsichtbar machen.
Wovon der Vergleich abhängt
Verglichen werden die Angebote unserer Partnershops. Das ist nicht der gesamte
Markt: Händler, mit denen keine Partnerschaft besteht, erscheinen hier nicht,
auch wenn sie günstiger wären.
„Günstigster Preis" heißt deshalb immer: der günstigste unter den hier
verglichenen Angeboten, zum angegebenen Preisstand.